Das Treffen gestern mit Achim hat alle unsere Erwartungen , eine neue Zusammenarbeit im Protest herzustellen, zerstört.
Unsere Aufforderung zu einer Zusammenarbeit wurde erneut zurückgewiesen.
Über die von uns vorgelegten Papiere gab es keine Differenzen. Dazu hat Achim (Chris war diesmal nicht dabei) zugestimmt. Inhaltlich würden wir übereinstimmen. Das bräuchten wir gar nicht diskutieren.
Die Zusammenarbeit scheiterte an Achims Postulat:
Es darf keine öffentliche Kritik an anderen Initiativen geben.
Dabei gab es für ihn keine Differenzierung, ob eine andere Initiative auf der Webseite kritisiert wird, oder auf einer Demonstration. Es handelt sich hier ja bekanntlich um ganz verschiedene Adressaten. Es ist etwas völlig anderes die Kritik anderer Initiativen auf einem Flugblatt zu verteilen oder einen Artikel auf der Webseite zu schreiben. Unter der Bedingung einer Zusammenarbeit wären solche Flugblätter sowieso sinnlos. Über die Vergangenheit hätte man reden können.
Für uns ist eine inhaltliche Auseinandersetzung verschiedener politischer Richtungen wichtig und notwendig . Diese gehört aber nicht auf eine Demonstration, auf der wir die allgemeine Öffentlichkeit ansprechen.
Für diese intern- öffentlichen Diskussionen der Aktivisten und Demonstranten hätten neue Formen geschaffen werden müssen. Unsere dahingehenden Vorschläge wurden jedoch übergangen.
Keine öffentliche Kritik an anderen Initiativen , egal wo und wie, war die Bedingung einer Zusammenarbeit. Diese kam deswegen nicht zustande.
Als Beispiel wurde unsere Kritik an Anselm Lenz im Jahr 2020 diskutiert und der darauf folgende Ausschluß von Widerstand4.0 durch Querdenken69 wurde bekräftigt.
Damals hatten wir zwei Artikel zu Anselm Lenz 1. seiner grünen Agenda und 2. seine illusionäre Manipulations-Politik auf der Webseite von Widerstand 4.0. veröffentlicht.
Daraufhin wurde Widerstand4.0 aus dem Frankfurter Coronaprotest 2020 ausgeschlossen.
Achim bestätigte, daß dieser Ausschluß 2020 die Antwort auf unsere Kritik an Anselm Lenz war und sagte, daß das völlig richtig war.
Eigens zu diesem Zweck war damals von Querdenken 69 für 4 Wochen ein Frankfurter Organisationskommitee gegründet worden.
Ein Organisationskommitee ist normalerweise ein Zusammenschluß aller Frankfurter Initiativen im Coronaprotest um lokale Aktionen zu planen. Dieses hatte aber einen gegenteiligen Zweck nämlich den der Spaltung Widerstand4.0 wurde isoliert, aus der Frankfurter Protestgemeinschaft ausgeschlossen und die Sprecherin Regina dämonisiert.
Danach wurde es aufgelöst.
Achim unterstützte diesen totalitären Umgang mit Kritik.
Inhaltlich rechtfertigte Achim das folgendermaßen:
Er sagte Robert F. Kennedy Jr würde auch die Klimaagenda unterstützen und hätte das aber eingesehen und zurückgenommen. Wie soll aber Anselm Lenz das jemals zurücknehem, wenn eine Kritik daran unterbunden und bestraft wird?
Die illusionären Abstimmungen von Anselm Lenz, auf einer Kundgebung z.B. das Ende des Coronaregimes zu beschließen , die ein illusionäres Bewußtsein erzeugt , das verhindert, daß die Menschen zu einer realen Macht werden, um das in der Realität durchzusetzen , waren für ihn eine mögliche Form des Protests, die nicht kritisiert werden darf, weil das angeblich den Widerstand schwächt.
Für uns steht diese ilusionäre Politik von Anselm Lenz in diametralen Gegensatz zu unseren Zielen (siehe Was will Widerstand4.0)und muß kritisiert werden dürfen. Ein Kritikverbot dieser Politik ist totalitär und nicht tragbar.
Es ist uns nicht gelungen eine Form zu finden , eine Plattform , oder ein Treffen, wo diese Kritik formuliert und diskutiert werden kann. Entsprechende Vorschläge von uns wurden übergangen.
Die angebliche Zustimmung zu unseren Papieren, die wir vorgelegt haben „man könne in allem was da steht, zustimmen, da gäbe es keine Differenzen“, ist für uns reine Täuschung.
Das trifft weder auf das erste Papier zu, gleichberchtigte respektvoller Umgang miteinander, noch auf das zweite Papier , politische Ziele. Ein Kritikverbot bedeutet, daß die politischen Ziele der Initiativen, die das Kritikverbot erlassen, nicht zur Diskussion stehen. Sie antworten nicht mit politischen Argumenten, sondern mit Diffamierung und Ausgrenzung.
Unser Rausschmiß 2020 aus dem Coronaprotest durch Querdenken69 als Antwort auf unsere Kritik an Anselm Lenz , sowie Achims ( er ist der Frankfurter Vertreter von Querdenken , da er als solcher in Stuttgart angemeldet ist ) aktuelle Verteidigung dieser totalitären Maßnahme zeigt die enge Zusammenarbeit des Demokratischen Widerstands mit Querdenken. Man kann sie getrost als ein Herz und eine Seele sehen.
Wenn sich der Demokratische Widerstand jetzt damit schmückt, daß Roger Waters Mitherausgeber geworden ist, ist das ebenfalls ein Täuschung.
Wenn Roger Waters wüßte, daß er hier Leute unterstützt , die dieselbe regierungsamtliche Antsemitismusposition vertreten , die die Begründung für sein Verbot waren , hätte er das sicher nicht getan. Achim hat bedauert , daß Berlin mit dem Demokratischen Widerstand ihnen zuvorgekommen sind, sonst hätte Klartext Roger Waters als MItherausgeber gewonnen.
Der prominente Querdenbker Ralf Ludwig hat im Dez 21 in Frankfurt das Tragen der Israelflagge im Coronprotest propagiert und das Verbot der Stadt gelobt, den Davistern mit der Ausgrenzung der Nicht-geimpften in Verbindung zu bringen.
Wie kann Querdenken es wagen , sich mit Roger Waters , dem leidenschaftlichen Kritiker des Staates Israel schmücken zu wollen.
Roger Waters Unterstützung der BDS-Kampagne gegen Israel geißelt diese brutale Apartheitspolitik Israels gegen die Palästinenser, während der Querdenker Ralf Ludwig das Tragen der Israelflagge, d.h. ein Bekenntnis zum zionistischen Apartheitsstaates Israel einfordert.
Wenn du Israel kritisierst bist du antijüdisch und damit Antisemit. Es wird nicht politisch-inhaltlich argumentiert , sondern diffamiert. Die Person, die die Kritik ausspricht, wird mit Schimpf und Schande übergossen. Das Schuldgefühl bezüglich des Holocaust wird angetriggert und suggestiv eine Distanzierung vom Holocaust als ein felsenfestes Bekenntnis zur Herrschaft Israels eingefordert. So etwas nennt man psychologische Operation.
Während es bei einer richtig verstandenen Kritik des Antisemitismus um das Zurückweisen von Herrschaft geht, zielt diese staatstragenden Sorte , die jede Kritik an Israel als antisemitisch diffamiert, auf eine unbedingte Identifikation mit Herrschaft.
Der prominente Querdenker ist von der regierungsamtlichen Psy-op des Antisemitismus , weswegen sie das Konzert Roger Waters verboten haben ,durchdrungen.
Seine Unterstützung des Verbots, den Davistern mit der Ausgrenzung der Nicht-geimpften in Verbindung zu bringen, zeigt das ebenfalls.
Die faschistische Apartheit gegen die Ungeimpften darf man auf keinen Fall mit der Hitler-Apartheit gegen die Juden vergleichen. „Cov2 Ungeimpft – Impfen macht frei “ auf einem Davidstern, das geht gar nicht. Den Namen Mengele darf man nicht nennen.
Tabuisiert wird damit z.B. der Brief der Überlebenden des Holocaust an die EMA, die das Impfprogramm als „second Holocaust“ bezeichnen und auch den Namen Mengele erwähnen.