Die C40 – Race to Zero Städte,

Erläuterungen

CO2-Reduktion: Ein neuer Pseudo-Wertmaßstab , Steuerungsinstrument der neuen globalen Wirtschaft

Angeblich um das Ziel 1,5 ° Temperaturerhöhung zu erreichen, wird der CO2 Fußabdruck von allen Produkten, von allen Lebewesen , von allen ökonomischen Prozessen errechnet.

Eine Senkung der Temperatur werden sie damit nie errreichen,

aber sie schaffen damit einen neuenErsatz- Wertmaßstab der neuen globalen Planwirtschaft, mit dem die Wirtschaft gesteuert werden kann.

Jeder erhält ein Budget, wieviel CO2 er/sie verbrauchen darf . Die Zeiten , in denen wir unsere Arbeit verkauften , und einen Lohn erhielten , über den wir frei verfügen konnten, werden dann vorbei sein. Bisher war unser Einkommen von unserer Arbeit abhängig. Ein CO2 Budget ist von unserer Arbeit unabhängig , vielmehr eine politische Entscheidung der Steuerungsbehörde. Das Finanzkapital ist die Steuerungsbehörde der Transformation des gesamten Produktions – und Dienstleistungbereich zu CO2-Neutralität. Es kontrolliert die Berechnung des CO2 Fußabdrucks aller Produkte und Prozesse. Diese CO2 -Bestimmung jedes Produkts wird zur Voraussetzung um zu berechnen , was uns zusteht .Alle Transaktionen beruhen auf einer Bestimmung der Werthaltigkeit der Produkte , um sie auszutauschen. Das leistete bisher der Preis . In der neuen CO2 Reduktionswirtschaft wird der Preis durch den CO2-Fußabdruck.ersetzt. So wird Produktion und Konsumtion in Übereinstimmung gebracht.

Das Auseinaderfallen von Produktion und Konsumtion mit ihren Überproduktionskrisen , systematischen Entlassungen, Verarmung, Verelendung und Hunger war schon immer das riesengroße unlösbare Problem des Kapitalismus, aber mit der Technologieentwicklung ist das kapitalistische Wirtschaftssystem seit geraumer Zeit an einem Punkt der Selbsvernichtung angekommen (Tendenzieller Fall der Profitrate). Der Profit nach Maßgabe der in einem Produkt vergegenständlichten Arbeit ist mit der Digitalisierung obsolet geworden.

Das Ausmaß der durch Digitalisierung freigesetzten Arbeit hat die Vermittlung von Produktion und Konsumtion über den Markt unmöglich gemacht. Zu viele Menschen verlieren ihren Job. Eine Arbeitszeitverkürzung , bei der die Digitalisierung allen Menschen zugute käme, würde das Ausbeutungssystem sprengen.

Das wollen die 0,1% um jeden Preis verhindern. Sie halten das Ausbeutungssystem und ihre Herrschaft aufrecht, indem sie eine Milliardärs-Planwirtschaft errichten, die über den CO2 -Fußabdruck aller Produkte gesteuert wird. Die freie Lohnarbeit und der Markt werden abgeschafft.

Kapitalistische Marktwirtschaft: Profit auf Basis der Bedürfnisbefriedigung

CO2-Planwirtschaft : Profit gegen die Bedürfnisse

Jetzt soll die Steuerung der Reproduktion der Wirtschaft , die Vermittlung von Produktion und Konsumtion, die bisher über den Warenaustausch auf dem Markt funktionierte ,ersetzt werden durch eine Planwirtschaft, welche die Produkte über den CO2-Fußabdruck in Beziehung setzt und so die kontrollierte Zuteilung an die Konsumenten je nach deren CO2 -Budget ermöglicht. Das Zustandekommen des Austauschs über den Markt ist von der Nachfrage anhängig , d.h. das Produkt muß das Bedürfnis des Käufers erfüllen. Die Fiktion der Einsparung von CO2 , die jetzt zum Maßstab erhoben wird, steht jedoch im Gegensatz zu den natürlichen Bedürfnissen. Bei der Preisermittlung über den Markt, über Angebot und Nachfrage setzt sich hinter dem Rücken der Akteure der natürliche Wertmaßstab der Produkte , die menschliche Arbeitszeit durch ( wie Adam Smith, Ricardo und Marx gezeigt haben). Da dieser natürliche Wertmaßstab mit der Digitalisierung zum Totengräber des Profits geworden ist, soll jetzt ein künstlicher Wertmaßstab ,der CO2 – Fußabdruck diese Funktion übernehmen.

Um das Ausbeutungssystem und ihre Herrschaft aufrechtzuerhalten, müssen die 0,1% der gesamten Wirtschaft ein künstliches, den Bedürfnissen der Akteure entgegengesetztes Ziel der CO2 Einsparung aufdrücken. Diese widernatürliche Berechnung ist sowohl für den Produktionsbereich als auch für den Konsumtionsbereich erforderlich.

Die Unterwerfung des Produktionsprozesses wird durch das Finanzkapital bewerkstelligt. Die Firmen erhalten nur dann einen Kredit, wenn sie den CO2 Fußabdruck für alle Prozesse und Produkte bestimmen.

Es ist das Finanzkapital, das die Unternehmen auf ihre CO2-Emissionen überwacht und kontrolliert und die Firmen durch Gewährung oder Verweigerung von Krediten anhält, daß die Vorgaben der CO2 Einsparungen eingehalten werden.

„Der Premierminister kündigte Gesetze an, die Großbritannien zum ersten G7-Land machen würden, das sich dazu verpflichtet, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die dafür erforderlichen Veränderungen sind enorm.“ Die Kohlenstoffemissionen müssen im nächsten Jahrzehnt um 45 % gegenüber dem Niveau von 2010 sinken. Dies erfordert eine massive Umverteilung von Kapital, was beispiellose Risiken und Chancen mit sich bringt. Beispielsweise wird geschätzt, dass die jährlichen Investitionen in eine nachhaltige Infrastruktur jahrzehntelang bei über 20 Milliarden Pfund liegen könnten. Unternehmen, die ihre Geschäftsmodelle auf den Übergang zu einer CO2-neutralen Welt ausrichten, werden reichlich belohnt; Wer sich nicht anpasst, wird nicht mehr existieren.“

Aus Carneys Rede:
https://www.bankofengland.co.uk/-/media/boe/files/speech/2019/enable-empower-ensure-a-new-finance-for-the-new-economy-speech-by-mark-carney.pdf? S.10

Wer nicht mitmacht, wird aufhören zu existieren.

Konsumtion, die Achillesferse der technokratischen Transformation

Für den Bereich der Konsumtion sind die entscheidenden Akteure die Kommunen.

Hier liegt der Aufgabenbereich der C-40 Städte.

Bei den Städten gibt es nicht den Hebel der Kreditverweigerung, um die Bürger dazu zu bringen, gegen ihre eigenen Interessen bei der Einsparung von CO2 mitzumachen. Es bleiben hier nur ideologische Manipulation und direkter Zwang . So zeigt sich der Bereich der Konsumtion als Achillesferse der ganzen technokratischen Transformation .

Wie schnell können die Bürger , wenn sie zu Zwangsmaßnahmen zur Einsparung von CO2 verdonnert werden, dahinter kommen , daß das Gerede von der Klimaapokalypse eine gigantische Täuschung ist. Der Glaube an dieses Märchen und der Notwendigkeit CO2 einzusparen ist aber die wackelige Grundlage des ganzen neuen Wirtschaftssystems.

Dies ist für uns eine enorme Chance und macht es für den Widerstand zwingend, hier anzusetzen.

Michael Bloomberg, ein globaler Führer, Chef der C-40 Städte

Michael Bloomberg ist der verantwortliche, globale Führer für beide Bereiche: Er ist der Urheber und Führer der C-40 Städte .

„Der C40-Vorstand überwacht die Geschäftsführung von C40 und genehmigt das Budget, das die vom Lenkungsausschuss festgelegten strategischen Ziele umsetzt. Der Vorstand besteht aus Vertretern der strategischen Geldgeber und Mitgliedsstädte von C40 und wird von Michael R. Bloomberg geleitet.

räsident des C40-Vorstands, Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für Klimaambitionen und -lösungen und 108. Bürgermeister von New York City“

Michael R. Bloomberg
C40 Cities Climate Leadership

https://www.c40.org/our-team/teams/board-of-directors/

Michael Bloomberg ist aber auch der Chef der Überwachung der CO2 -Footprints des gesamten Produktionsprozesses.

„Das erste, was von der Firmen verlangt wird, ist die Offenlegung ihrer Prozesse in Bezug auf CO2 Emmissionen. Dazu gibt es die globale Institution TCFD , Task Force on Climate related Disclosures, die Standards für Klima bezogene Offenlegungen erarbeitet hat und weiter entwickelt.

Nach der Pariser Klimakonferenz 2015 hat die Bank (of England) zur Offenlegung der Klima relevanten finanziellen Risiken aufgerufen:

„Four years ago in the run-up to the Paris Climate accord, the Bank called for improved financial disclosure of climate-related financial risks in order to break the Tragedy of the Horizon.“S.11

Auf der Forderungsseite der TCFD, d.h. derjenigen , die die Offenlegungen erhalten, befinden sich die größten Banken der Welt.

„On the demand side, current supporters of the TCFD control balance sheets totalling $120 trillion and include the world’s top banks, asset managers, pension funds, insurers, credit rating agencies, accounting firms and shareholder advisory services.“ S.11

Das bedeutet, die oberste Überwachungsbehörde fǘr die CO2 footprints und die Klimaneutralität ist das internationale Finanzkapital“ .

Mitglieder der Task Force (Task Force on Climate-Related-Financial-Disclosures)

Die Task Force besteht aus 31 Mitgliedern aus der gesamten G20, die sowohl Ersteller als auch Nutzer finanzieller Offenlegungen vertreten. Vorsitzender des TCFD ist Michael R. Bloomberg, Gründer von Bloomberg L.P.“ https://www.fsb-tcfd.org/about/

Hier ein Überblick, wie weit sich der weltweite Produktionsbereich der vom westlichen Finanzkapital gesteuerten CO2 -Wirtschaft , völlig unberührt von multipolaren Bestrebungen, bereits unterworfen hat.

Marc Carney und Michael Bloomberg sind die 2 entscheidenden globalen Führer in der technokratischen Transformation.

„In einem Artikel aus dem Jahr 2019 beschrieb Paul Gallagher Carney als den einflussreichsten Zentralbanker der Welt. Er hatte in kürzester Zeit die höchsten Positionen im globalen Zentralbankwesen inne und ist wahrscheinlich mehr als jede andere Persönlichkeit – mit Ausnahme möglicherweise seines milliardenschweren Partners Michael Bloomberg – für die aktuellen wilden Angriffe von Umweltschützern auf die moderne Industriegesellschaft verantwortlich.
Der kanadische Ökofaschist Mark Carney, ehemaliger Gouverneur der Bank of England, ist Mitglied des WEF-Kuratoriums und UN-Sondergesandter für Klimaschutz und Finanzen. Er scheint viel mit dem kanadischen Ökofaschisten Maurice Strong – „Erfinder des Klimawandels“ – gemeinsam zu haben, der Mitbegründer des WEF und Architekt der Agenda 21 war, die zu ihrer hässlichen Schwester Agenda 2030 führte.

https://expose-news.com/2022/08/28/maurice-strong-invented-climate-change/

Bloomberg : Technokratische Transformation von Produktion und Konsumtion aus einer Hand

Bloomberg, der gleichzeitig Chef von TCFD ist und an der Spitze der C-40 Städte steht, stellt die globalistische Unterwerfung des Produktions – und Konsumtionsbereichs unter die technokratische CO2-Einsparungswirtschaft aus einer Hand siccher.

C-40 Cities Race to Zero Kampagne : Direkte Steuerung der Kommunen durch das westliche Finanzkapital

Die Transformation der globalen kapitalistischen Wirtschaft in eine totalitäre CO2 gesteuerte Wirtschaft ist ein komplexer Prozess . Die gesamte Gesellschaft , in der Politik und Ökonomie bisher getrennt waren, muß umgewälzt werden .

Regionale , nationale , kontinentale Unterschiede müssen berücksichtigt werden. Die Umsetzung der globalen Pariser Verträge kann nicht dem politischen Verständnis von Regierungs, Landes und Kommunal-Parlamenten überlassen bleiben. Die Klimapolitik muß von den menschenfreundlichen Illusionen befreit und auf die harten Zahlen der CO2 -Reduktion verpflichtet werden.

Um sicherzustellen, dass bei dieser komplexen globalen Transformation nichts aus dem Ruder läuft, hat das westliche Finanzkapital die C-40 Race to Zero Kampagne ins Leben gerufen . Mit Bloomberg an der Spitze wird die sicherstellt , dass die globalen Strategien bis in die Kommunen durchgreifen.

Die C40 -Climate Leadership group

Die C40 Cities Climate Leadership Group“betätigen ihre Klima-Führerschaft , indem sie ambitionierte Klimaaktionspläne für die Städte der Welt entwickeln und dabei bewährte Verfahren übernehmen und beschleunigt umzusetzen:

Steigerung der Klimaambitionen durch Unterstützung des 1,5°C-Klimaaktionsplans, wirkungsvolle Beschleuniger und Förderung von Innovationen.
……
Ausweitung des Klimaschutzes und Austausch bewährter Verfahren in Sektoren mit großer Auswirkung. „

„Das C40 Climate Action Planning Framework …wurden ins Leben gerufen, um Städte bei der Entwicklung von Klimaaktionsplänen zu unterstützen, die über das nötige Maß an Ehrgeiz und Maßnahmen verfügen, um ihren Beitrag zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens zu leisten. Um innerhalb des 1,5°C-Ziels des Pariser Abkommens zu bleiben, müssen Klimaschutzplanungserfordernisse schnelle, systemische Veränderungen in Städten auf der ganzen Welt vorantreiben“..

„Um innerhalb des 1,5°C-Ziels des Pariser Abkommens zu bleiben, müssen Klimaschutzplanungserfordernisse schnelle, systemische Veränderungen in Städten auf der ganzen Welt vorantreiben.

Um innerhalb eines Anstiegs von 1,5 °C zu bleiben, müssen die durchschnittlichen Pro-Kopf-Emissionen in C40-Städten bis 2030 von über 5 tCO2e pro Kopf auf etwa 2,9 tCO2e pro Kopf sinken. Für wohlhabendere Städte mit hohen Emissionen bedeutet das einen sofortigen und starken Rückgang aktuelle Emissionswerte. ….. In allen Fällen ist ein transformativer Wandel notwendig – Städte müssen erheblich von ihrem aktuellen „Business-as-usual“-Emissionsverlauf abweichen.“

https://www.c40.org/what-we-do/raising-climate-ambition/1-5c-climate-action-plans/

Die Städte müssen die CO2 Reduktionsergebnisse ihrer Maßnahmen auf einer zentralen Plattform melden und finden sich in ständigem Vergleich, Wettlauf mit den anderen Städten.

„Mit diesem Dashboard können Sie historische Daten zu Treibhausgasemissionen (THG) für C40-Städte untersuchen, die gemäß dem Global Protocol for Community-scale THG Emission Inventories (GPC) gemeldet werden. Der GPC ist der internationale Best-Practice-Standard für produktionsbasierte Treibhausgasemissionsinventare auf Stadtebene. Im Einklang mit den IPCC-Richtlinien ermöglicht es einen glaubwürdigen Vergleich und die Aggregation von Emissionsdatenüber Zeiträume und Regionen hinweg.

Dieses Dashboard umfasst drei Abschnitte:

1. Emissionskarte: Hier werden GRUNDLEGENDE THG-Emissionsdaten für C40-Städte in den drei wichtigsten Emissionssektoren angezeigt: stationäre Energie (hauptsächlich Gebäude), Verkehr und Abfall.

2. Stadtemissionsvergleiche: Hier werden die Treibhausgas-emissionsprofile der Städte auf der Grundlage des letzten verfügbaren Inventarjahrs angezeigt, was detaillierte Vergleiche über mehrere Ansichten und Filter ermöglicht, z. B. Gesamt- oder Pro-Kopf-Emissionen, Inventarniveau, Sektoren und Teilsektoren usw Regionen.

3. Stadtübersicht: Zeigt die Emissionen einer Stadt im Laufe der Jahre an und enthält detaillierte Datentabellen, die das Emissionsprofil der Stadt für ein bestimmtes Jahr zusammenfassen.

Die Inventare dienen als Kernbeweis für die Klimaschutzpläne der Städte und die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, was alle Städte mit dem GPC-Standard erreichen könnten. Erfahren Sie mehr über die Entwicklung und Verwaltung eines stadtweiten THG-Emissions-inventars. Sie können auch die Klimaschutzpläne der C40-Städte und den zugrunde liegenden GPC-Inventardatensatz unterhalb des Dashboards erkunden.“

https://www.c40knowledgehub.org/s/article/C40-cities-greenhouse-gas-emissions-interactive-dashboard?language=en_US

Wettlauf: Immer aggressivere Ziele und Maßnahmen

Wettlauf bedeutet: Wir haben es mit immer aggressiveren Zielen und Maßnahmen zur Einsparung von CO2 zu tun. Das wurde vor ein paar Jahren Progressionsprinzip genannt und gesetzlich vorgschrieben.

Immer ambitioniertere, d.h. menschenfeindlichere Ziele und Maßnahmen wurden rechtlich verbindlich festgelegt.

„Ziele des Übereinkommens von Paris (ÜvP)

Auf der „Pariser Klimakonferenz“ (COP 21) im Jahr 2015 einigte sich die Staatengemeinschaft erstmals völkerrechtlich verbindlich darauf, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Darüber hinaus sollen sich die Staaten bemühen, den Temperaturanstieg unter 1,5 °C zu halten, um die verheerendsten absehbaren Folgen des Klimawandels zu verhindern. …… Zusätzlich sollen natürliche Kohlenstoffsenken, wie Wälder oder Moore, die Treibhausgase aus der ⁠Atmosphäre⁠ binden, erhalten und gestärkt werden. …………..

Nationally Determined Contributions (NDCs)

Das Übereinkommen gibt allen Vertragsstaaten den klaren Auftrag, notwendigen ⁠Klimaschutz⁠ konsequent umzusetzen. Dazu sollen die Staaten ab 2020 alle fünf Jahre neue ambitionierte Pläne nationaler Klimaschutzbeiträge vorlegen, die der Erfüllung des Langfristziels dienen und immer ehrgeiziger werden müssen. Diese Ambitionssteigerung wird als Progressionsprinzip bezeichnet.Der UNEP Emissions Gap Report zeigt auf, dass die NDCs von 2015 und auch die 2020 bzw. 2021 neu vorgelegten NDCs zusammengerechnet bisher nicht ausreichend sind, um die Erwärmung auf unter 2°C zu begrenzen. Deswegen sind weiterhin neue, ambitioniertere Zielfestlegungen besonders wichtig.“

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-eu-klimapolitik/uebereinkommen-von-paris#ziele-des-ubereinkommens-von-paris-uvp

Der weltweite Wettlauf der C40 Städte soll die erforderliche wachsende Geschwindigkeit und Aggressivität der KlimaMaßnahmen der Städte sicherstellen.

Städte als Transmissionriemen der Globalisten

Bei den Klimaaktionsplänen müssen sich die Städte an vorgegebene Regeln halten und sich ein Beispiel an den best Practices anderer vorbildlicher Städte nehmen. Ihre Aktionspläne werden vom Leitungsgremium auf Übereinstimmung mit der Pariser Zielen überprüft und die Emmissionsreduktionsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit im Vergleich mit den anderen gewertet.

Alle Tätigkeiten der Städte werden durchforstet und umgekrempelt, um auch noch aus der letzte Ecke CO2 -Einsparung herauszuholen. Die Städte werden immer mehr in die Pflicht genommen nicht mehr den Interessen der Bürger , sondern der globalen Agenda, der Einsparung von CO2 zu dienen. Die Regierungskompetenzen des Stadtparlament und des Bürgermeisters wird sukzessive an die Globalisten übergeben, die die Stadtverwaltung zum direkter Vollstrecker der Vorgaben der Globalisten macht.

Widerstand, um den Einfluß der Globalisten zurückzudrängen

Dem müssen sich die Bürger entgegenstellen, Druck aufbauen und dafür sorgen, daß sich Bürgermeister und Stadtparlamente den Interessen der Bürger zurückverpflichten.

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