SpendenSammlungen für die Ostukraine

Spendenbeleg der Spendensammlung der No to Nato Gruppe für die Ostukraine
scab-Beleg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Orga der Montagsmahnwache entlarvt sich

Eklat wegen Kritik an Transportweg der Spendensammlung

Die Doppelzüngigkeit der Mahnwachen zeigt sich in der zentralen Spendenaktion, wo die Teilnehmer aufgefordert wurden für die Ostukraine zu spenden, der Spendentransport aber so organisiert wurde, daß die Spenden nicht im umkämpften Donbass-Gebiet bei den Selbstverteidigungskräften ankommen, sondern in Krementschuk, welches einige hundert Kilometer von Donezk entfernt liegt und von Kiev kontrolliert wird. Nach Angaben von Mark Bartalmai handelt es sich hier auch um parteiische Organisationen, die behaupten, daß Putin einen Krieg in der Ukraine steuere. So behauptet beispielsweise die Osteuropahilfe, mit der die Mahnwachen zusammenarbeiten, daß „der Kommunismus (!) [in der Ukraine] immer noch nicht überwunden [sei]“.
Daß die Spenden von gutgläubigen Friedensmahnwachen-Besuchern dort nicht ankommen, wo sie hin sollen, legt auch die religiöse Einstellung der Partnerorganisation „Pro Deo et fratribus“ nahe. Hier geht es offenbar um Konkurrenz zur russisch-orthodoxen Kirche im Sinne von Missionierung.(„Einen zentralen Stellenwert nimmt das Gebet ein. Deshalb gibt es in den Häusern – so weit als möglich – immerwährende Anbetung. Die Spiritualität ist geprägt von der Liebe zu Maria, vom eucharistisch-priesterlichen Geist und der Treue zum Papst…“ -http://www.familiemariens.org/html/de/gemeinachaft.html) Missionierung im Sinne des Aufbaus einer papsttreuen Kirche ist jedoch das Letzte, was die hungernden, für Unabhängigkeit von dem Kiever Regime kämpfenden Menschen brauchen.
Die Debatte darüber eskalierte nachdem Mark Bartalmai bestätigte, was die Not to Nato Gruppe zuvor vermutet hatte und die Orga aufgefordert wurde, praktische Konsequenzen aus diesen Informationen zu ziehen .

Die Orga war nicht bereit von der Organisation des Transports über die Osteuropahilfe abzurücken und verhinderte gewaltsam, durch Abschalten des Mikrofons, daß die Spender selbst, nämlich die Teilnehmer der Montagsmahnwache darüber abstimmen, welcher Transportweg gewählt werden soll.

 

 

 

 

 

 

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