Patriarchat, Staat und Geld

Die occupy-Bewegung knüpft mit dem Prinzip der Konsens-Demokratie an jahrzehntausende alte Traditionen der Menschheitsgeschichte an.

In den herrschaftsfreien Gesellschaften, die vor Einbruch des Patriarchats vor 5000 Jahren auf der ganzen Welt existierten, war die Konsens-Demokratie die gängige Form, das Zusammenleben der Menschen zu regulieren.

Sie ist heute noch bei indigenen Völkern lebendig, die die jahrtausendealten Gesellschaftsformen bis heute bewahrt haben.

Die weltweite Occupy-Bewegung greift also heute in den kapitalistischen Metropolen auf Formen unserer vorpatriarchalen Geschichte zurück und wir beginnen, uns von den patriarchalen Verirrungen der Menschheit zu befreien.

Patriarchat ist ein Gesellschaftssystem, das auf Krieg, Ausbeutung und Herrschaft basiert und hat mit dem globalisierten Kapitalismus seine letzte Phase erreicht.

Wir stehen heute auf gegen die Ausbeutung der 99% durch die 1%. Wir wollen uns nicht länger beherrschen lassen von einer kleinen Clique, die sich die gigantischen Reichtümer, die von der Gesellschaft den 99% geschaffen wurden, aneignet haben und die Schöpfer des Reichtums in die Armut gestoßen hat und stößt.

Das Patriarchat ist mit 5000 Jahren nur eine relativ kurze Periode in der Menschheitsgeschichte und es wird Zeit dieses zerstörerische Gesellschaftsystem, das inzwischen die Existenz des ganzen Planeten bedroht, auf den Müllhaufen der Geschichte zu verfrachten.

Matriarchale Symbole, Göttinen, die für die Verehrung des Lebens stehen, finden wir bereits vor 45 000 Jahren.

Die matriarchalen Gesellschaften waren nicht nur Sammler -und Jäger , sondern betrieben auch Ackerbau , welcher von diesen Gesellschaften erfunden wurde und es gab auch ein hochentwickeltes Handwerk und Städte (Industal).

Wir wollen eine Gesellschaft ohne Gewalt und ohne Herrschaft. Deswegen sind wir der Gewaltfreiheit und Führerlosigkeit verplichtet.

Wir haben aus der Geschichte der letzten Jahrhunderte gelernt, daß wir eine Befreiung nicht erreichen können, wenn wir die Formen, die wir bekämpfen, selbst anwenden.

Was heißt Patriarchat?

Das Patriarchat basiert auf Krieg und Gewalt.

Die Macht der Patriarchats kommt aus dem Tod, anderen das Leben zu nehmen.

Die Macht des Matriarchats kommt daher, Leben zu machen und zu erhalten.

Die Fähigkeit, andere zu vernichten, konstituiert die Macht des Patriarchats.

Das Patriarchat hat Herrschaft, Privateigentum und den Staat geschaffen. Die Spaltung der Gesellschaft in Klassen, die Ausbeutung der einen Klasse durch die andere ist ein Produkt des Patriarchats. Der Staat, eine zentralisierte, bewaffnete Gewaltmaschinerie, die die unterworfenen Klasse in Schach hält, ist ein Wesensbestandteil des Patriarchats.

Heute haben sich, insbesondere die sich als zivilisiert bezeichnenden Staaten, mit den bestialisten Massentötungswaffen ausgerüstet, wie sie es noch nie zuvor in der Geschichte gegeben hat.

Würden diese eingesetzt, würden sie die ganze Menschheit vernichten. Dieses Damoklesschwert schwebt heute über dem Menschengeschlecht und es wird Zeit dem Glauben an Krieg und Gewalt eine entschiedene Absage zu erteilen.

Kriege stehen, wie seit Anbeginn des Patriarchats auf der Tagesordnung. Diese funktionieren aber nur solange, wie sich die Unterworfenen als Ausführungsorgan der Vernichtungsmaschinerie mißbrauchen lassen.

Der globalisierte Kapitalismus ist die extremste Form des Patriarchats.

Alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft auf nahezu dem ganzen Globus sind von den niedrigsten und verwerflichsten ethischen Prinzipien des Eigennutzes, des Profits, der schrankenlosen Ausbeutung von Mensch und Natur durchdrungen.

Heute stehen wir gegen die Macht der Banken auf weil sich in der Finanzkrise die wahren Verhältnisse offenbart haben.

Wir alle haben gesehen, wie Staat und Geld unmittelbar zusammenhängen:

Bei dem Rettungspaket für die Banken 2008 wurde der Zusammenhang offenkundig.

In kürzester Zeit wurde ein Paket von Hunderten von Milliarden geschnürt, um die Banken zu retten und innerhalb einer Woche durch alle Parlamente der westlichen Welt gejagt.

Wir haben gesehen, was lange Zeit nicht offenkundig war:

Das Finanzkapital beherscht die Welt und die Staaten sind deren Erfüllungsgehilfen.

Und in den folgenden Jahren haben wir gesehen, daß wir ! für die Schulden der Staaten zur Kasse gebeten werden. Das Spielcasino in den Banken geht weiter. In Ihrer Jagd nach Boni und Profiten gehen sie alle Risiken ein, für die sie nicht gerade stehen müssen, weil sie die Staaten dazu gebracht haben, für ihre Schrottpapiere zu garantieren.

Das globalisierte Finanzkapital hat sich als Geldschöpfer mit seinen neuen Finanzprodukten eine riesige Ausbeutungsmaschinerie geschaffen.

Und in der Eurokrise sehen wir, wie das Finanzkapital, von dessen Finanzierung die Regierungen abhängig sind, die Zinsenschraube hochzieht und ganze Volkswirtschaften ruiniert werden, und den Interessen des Finanzkapitals genehme Regierungen installiert werden.

Deshalb stehen wir auf gegen das 1% , das die Welt beherrscht, um uns mit den 99% zu vereinigen um diesem Wahnsinn eine Ende zu bereiten.

Das Geld als allgemeines Zahlungsmittel ist von Anfang an, seit seiner Entstehung, ein Ausbeutungsverhältnis und an den Staat gebunden.

Die Münze im Römischen Reich konnte nur dadurch allgemeines Zahlungsmittel werden, daß der Staat seine Söldner mit diesen Münzen ausbezahlte und anderereseits die Abgaben seiner Untertanen in Form von Geld akzeptierte, bzw eintrieb.

Münzen gab es auch schon vorher, aber sie blieben regional beschränkt und erreichten keine allgemeine Gültigkeit

Erst als der Staat mit seiner Münzprägehoheit die Sache in die Hand nahm, wurde die Münze zum allgemeinen Zahlungsmittel.

Vielmehr verschaffte der Staat seinen Münzen Wert, indem er sich verpflichtete, diese Münzen jederzeit bei Steuerzahlungen seiner Bürger zu akzeptieren. Indem die vordem in Naturalien entrichteten Steuern in Münzen umgerechnet wurden, wurde den Münzen ein Warenwert zugewiesen und so letztlich ihre Kaufkraft auf dem Markt festgesetzt“. Kap 4.8 Semirah Kenawi: Falschgeld Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit.

Die Menschen sind gezwungen Abgaben zu leisten, weil der Staat mit seiner Tötungsmaschinerie ihr Leben bedroht. Er beutet sie direkt aus, verlangt auf Grund seiner militärischen Überlegenheit Abgaben, die er für den verschwenderischen Konsum der Elite sowie zum Unterhalt des Militärapparates nutzt . Er bezahlt seine Söldner, die das Leben der Unterworfenen bedrohen mit den Werten , die er seinen Unterworfenen abgepresst hat.

Dieser Kreislauf der Gewalt machte das Geld zum allgemeinen Zahlungsmittel.

An diesem wesentlichen Verhältnis hat sich bis heute nichts verändert. Nur ist heute nicht mehr der Staat Geldschöpfer sondern Privatleute, das Finanzkapital.

Damit wurde der Weg frei, den inneren Wert des Zahlungsmittels von seinem tatsächlichen Wert zu trennen und eröffnete dem Staat ein neues Ausbeutungsfeld ( neben der direkten Ausbeutung durch Sklaverei). Geld wurde zum Zeichen, dh. Der Wert der auf der Münze geprägt war, entsprach nicht mehr dem wirklichen Wert. Zuvor im Naturaltausch stand Gebrauchswert gegen Gebrauchswert. Ein Verkäufer gab seine Ware nur unter der Bedingung her, daß er dafür einen gleichwertigen Wert erhielt. Was für uns heute selbstverständlich ist, daß wir ein Stück Papier, oder gar nur eine elektronische Zahl für unsere Ware erhalten, war keineswegs selbstverständlich unter den Verhältnissen bei Entstehung des Geldes und auch nicht später, als bei uns das Geld schon existierte, an den Rändern unserer Geldwirtschaft, wo noch Naturaltausch herrschte.

Geld als Zeichen kann nur existieren, sofern die unterworfenen Menschen ihren Frieden mit der Unterwerfung unter den Staat gemacht haben. In der Akzeptanz des Geldes als allgemeines Zahlungsmittel steckt so die Akzeptanz des Ausbeutungsverhältnisses.

Nur durch dieses Gewaltverhältnis kann sich der Wert der Münze vom Warenwert lösen. Im Unterschied zum Naturaltausch erhält der Mensch für seine Ware nicht einen gleichwertigen Gebrauchswert, sondern der innere Wert der Münze, sein Goldgehalt spielt zunehemend eine unwesentlichere Rolle. Durch diese Trennung war es den Münzherren möglich, durch Prägung von Münzen, deren Goldgehalt gar nicht mehr dem geprägten Wert entsprach, sich Reichtum (Waren) anzueignen ohne dafür einen Gegenwert zu liefern. Der Staat als Geldschöpfer kann sich Reichtum in Form von Waren aneignen, ohne dafür einen Gegenwert zu liefern. Das Geld war so von Anbeginn ein Ausbeutungsinstrument.

Die Münzpräger haben sich deswegen in der Menge der geprägten Münzen nicht an den Bedürfnissen des Marktes nach einem Zahlungsmittel orientiert.

Erst die Ware verschafft dem Geld Wert. Der Wert des Geldes ist seine Kaufkraft.Wegen diesem Wertzusammenhangs wurde von Anfang an mehr Geld in Umlauf gebracht, als für diese Funktion, den Warentausch zu vermitteln, notwendig war.“

Mit der Verleihung des Geldes gegen Zinsen war eine exponentielle Vermehrung des Geldes gegeben.

Die Inflationierung des Geldes im Römischen Reich und die Ruinierung des Geldsystems ist dieser Ausbeutungsfunktion des Geldes geschuldet.

Heute stehen wir vor einer vergleichbaren Situation.

Mit dem Kapitalismus ging die Geldschöpfung über in die Hand des privaten Finanzkapitals. Der Staat wurde entmachtet und vom Finanzkapital abhängig. Die ökonomische Macht wurde vom Staat getrennt und liegt seitdem in den Händen der Kapitalistenklasse.

Die gesamte Produktion wurde dem Diktat der stetig wachsenden Profittakkumulation unterworfen.

Die Entmaterialisierung des Geldes hat verschiedene Stadien durchlaufen, wobei die Ablösung von Goldstandard im Verhältnis der Staaten untereinander einen wichtigen Meilenstein markiert.

In diesem Prozess der Entmaterialisierung hat sich das internationale Finanzkapital zunehmend seine eigenen Gesetze für die Ausbeutung der Welt geschaffen.

Heute im globalisierten Kapitalismus tritt die Abhängigkeit der Staaten vom internationalen Finanzkapital in aller Offenheit zutage .

Es verbietet sich heute mehr denn je, einer Staatsillusionzu verfallen und den Staat unbahängig vom Finanzkapital zu sehen, zu glauben ein Staat könnte das Finanzkapital zügeln,

Genauso falsch ist eine Geldillusion, das Geld losgetrennt von Staat und Ausbeutung zu sehen, ein Instrument, um den WarenAustausch zu vermitteln.

Weil das Geld Ausbeutungsmittel ist und nur deshalb allgemeines Zahlungsmittel wurde und ist, wurde und wird diese Funktion als allgemeines Zahlungsmittel periodisch immer wieder zerrüttet.

Die periodische Zerrüttung des Geldsystems ist sein Wesensbestandteil und es ist falsch darin eine Fehlentwicklung zu sehen, die eigentlich nicht zum Geld gehört.

Die Unterwerfung der gesamten Weltökonomie unter das Diktat der Profitakkumulation hat verheerende Auswirkungen:

Die Ausbeutung hat heute nie gekannte Ausmaße erreicht. Denn obwohl alle technischen Voraussetzungen für ein gutes leben der gesamten Menschheit gegeben sind, hungern heute 1 Milliarde Menschen, so viel, wie noch nie in der Geschichte zuvor. Der Reichtum fließt in die Taschen der 1%

Während ein Milliarde hungern, rast die Enteignungsmaschinerie, die die Bauern ihres Landes enteignet in Form von Landgrabbing in nie dagewesener Geschwindigkeit weiter, wird mit Nahrungsmitteln spekuliert, was die Nahrungsmittlepreise weiter in die Höhe treibt, und wird massenweise Getreide angebaut, um diese (in den auch noch EU subventionierten) Biosprit zu verfeuern anstatt die Hungernden zu ernähren.

Das Patriarchat hat das Privateigentum geschaffen indem es das Gemeinschaftseigentum der matriarchalen Clans enteignet hat.

Mit der Enteigung von Grund und Boden wurden und werden die Menschen ihrer Lebensgundlage beraubt und davon abhängig gemacht, sich gegen Geld zu verkaufen, um existieren zu können.

Dies ist ein Wesensmerkmal des Patriarchat von Anbeginn bis heute. Es ist ein fortdauernder Prozeß, der verschiedene Formen durchlaufen hat und der heute mit dem Landgrabbing ungeahnte Ausmaße angenommen hat. Wir können der Abhängigkeit vom Geld und dem damit verbundenen Ausbeuungsapparat nur entkommen, wenn wir uns unsere Produktionsmittel wieder aneignen.

Die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert sich immer mehr und auch in den Metropolen reißt der Verarmungsprozeß mit der wachsenden Arbeitslosigkeit, dem Präkariat, der staatlich subventionierten Dumpinglöhen und den Leiharbeitern den Einsparungen im Bildungs, Gesundheits und Rentenbereich immer mehr Menschen in untragbare Zustände.

Zugleich betreibt der schrankenlose Wettlauf um den Profit die Ausplünderung der endlichen Ressourcen unseres Planeten. Während Krieg um Öl geführt wird, kennt die Verschwendung dieses Rohstoffs keine Grenzen, werden immer mehr Produkte , wie Textilien , Möbel, Verpackungen und alle Arten von Gebrauchsgegenständen, die zuvor aus Naturmaterialien hergestellt wurden aus Plastik gemacht, welches aus Öl gewonnen wird, während die CO2 Ausstöße der Industrieschornsteine das Klima ruinieren und unsere Meere sich mit Plastikmüll füllen.

Die Billigkeit der Plastikprodukte resultiert daher, daß die Geschenke der Natur nicht in den Berechnungen der Profiteure auftauchen , sondern einfach nur genommen werden und die Auswirkungen dieser zerstörerischen Industrie auf die Natur schon gar nicht kalkuliert werden. Würde man berechnen, wie wieviele Jahrtausende Mutter Erde gebraucht hat, um diese nicht erneuerbaren Gaben, wie das Öl zu erzeugen, und die Schäden, die durch den Klimawandel und die Verschmutzung unserer Meere erzeugt werden, wären die Plastikartikel unbezahlbar. Das Patriarchat kennt keine Dankbarkeit gegenüber den Geschenken der Mutter Erde und ist blind für die Zerstörung, die sie dieser zufügt ( wobei das Öl hier nur als ein Beispiel unter vielen steht). Diese Größen entziehen sich der patriarchalen Berechnungslogik, die auf Profit und Zerstörung basiert. Es ist höchste Zeit, daß wir gegen dieses wahnwitzige Ausbeutungs-System aufstehen, um der Zerstörung unseres Planeten ein Ende zu setzen.

Hierarchie

Das Patriarchat ist gekennzeichnet durch Klassenherrschaft und Ausbeutung , der Herrschaft der 1% über die 99%.

Diese Herrschaft kann nur funktionieren, wenn Hierarchien die ganze Gesellschaft durchdringen und die Menschen die Herrschaft zu ihrem eigenen Anliegen gemacht haben.

Überall gibt es ein Oben und Unten, in der Familie, im Beruf, in der Religion, in der Politik, in den Medien, in der Wirtschaft, in der Schule. Das Streben der Menschen in der kapitalistischen Gesellschaft geht dahin, auf der Stufenleiter der Macht und des Geldes möglichst weit nach oben zu kommen.

Herrschaftsmenschen leben in dieserm hierarchischen Weltbild und streben danach, sich selbst über andere zu stellen, ( besser sein als andere). So funktionieren sie als Rädchen und halten das ganze Herrschaftssystem aufrecht.

Die Entehrung der Mutter ist dabei die wichtigste Achse.

Noch der unterdrückteste Mann der niedrigsten gesellschaftlichen Klasse kann sich seiner Frau gegenüber als Herrscher aufführen. Er wird zum Komplizen von Herrschaft. Herrschaftskomplizenschaft ist das effektivste Instrumentarium zur Unterdrückung.

Die Unterdrückung der Frau und die damit einhergehenden Frauenmorde haben in der Geschichte des Patriarchats mehr Menschenleben gekostet als alle Krieg zusammen.

Das Leben, die Kinder, das Glück, das was heute in die Späre der Privatheit verbannt ist und in das Herrschaftsverhältnis Familie gepresst wurde, sollte eigentlich im Mittelpunkt der Gesellschaft und der ganzen Ökonomie stehen und nicht der Profit.

Man kann das Ausbeutungssystem nicht abschaffen, mit Organisationsformen, die selbst wiederum hierarchisch aufgebaut sind. Deswegen sind die Formen der direkten Demokratie, die Assambleas wie sie in der Occupy bewegung auf gestellt werden essentiell für unsere Befreiung.

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