Wer wir sind

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Wir sind eine neue antikapitalistische, antiimperialistische Gruppe, die sich in Frankfurt zusammengefunden hat, um gegen die NWO und die Aggressionskriege der Nato Widerstand zu organisieren. Alle diese Kriege sind Aggressionskriege der Nato, deren vorgegebene Gründe sich hinterher immer als blanke Lügen herausgestellt haben. Das Ziel dieser verbrecherischen Kriege ist die Weltherrschaft des Westens.

Einige von uns kommen von der antikapitalistischen, anarchistischen Strömung von Occupyfrankfurt.

Selbstverständnis   Stand:  Nov 2015

Der Krieg hat innerhalb der Gesellschaft Strukturen geschaffen, damit diese immer neue Kriege braucht, um weiter zu existieren.

Wir können nur Frieden erreichen, wenn wir diese Kriegsgesellschaft abschaffen, in der:

  • Staaten andere Völker unterwerfen , sich deren Land bemächtigen und ausbeuten,
  • ein Klassenkrieg vorherrscht, in dem die herrschende Klasse die unterworfene ausbeutet,
  • jeder Privateigentümer gegen den anderen kämpft und
  • die Geschlechter miteinander verfeindet sind und in einem Herrschaftsverhältnis leben.

Hinter allen Aggressionskriegen der Nato der letzten 25 Jahre steht die Beherrschung des Nahen Ostens zur Sicherung des Öls, die Aufrechterhaltung des Petrodollars und die Einkreisung Rußlands und Chinas.

Die Nato ist der militärische Arm der 147 multinationalen Konzerne an deren Spitze das westliche Finanzkapital steht. Deren Ziel ist die Erlangung der Weltherrschaft.

Mit der Aggression gegen Russland macht sich die Nato daran, das nächste Hindernis auf dem Weg zur Weltherrschaft des westlichen Bündnisses zu beseitigen. Die Natokriege werden begleitet von einem erneuten Aufschwung lebensvernichtender Bewegungen:

Religiöser Hass, Rassismus und Faschismus wurden und werden durch das westliche Imperium gezüchtet. Ethnien und Völker werden aufeinander gehetzt. Rassismus und Religionskriege werden entfesselt. Eine nie gekannte Brutalität islamistischer Todesschwadronen , die vom Westen aufgebaut und finanziert wurden, wüten im Nahen Osten, um die kriegerischen Aggressionen des westlichen Imperiums entweder zu rechtfertigen oder im Verein mit diesen , wie in Syrien, unbotmäßige Staaten zu Fall zu bringen.

Die Nato hat mit Hilfe von Faschisten die Ukraine unter ihre Kontrolle gebracht. Die Kriegshetze gegen Russland ist unertäglich geworden.

Wir können uns keinen 3. Weltkrieg leisten. Die ausgefeiltesten Waffen zur Vernichtung des Lebens haben heute ein derart zerstörerisches Potenzial gewonnen, daß die Existenz des ganzen Planeten auf dem Spiel steht.

Die kapitalistischen Produktionstechnologien werden immer mehr dem Credo der Lebensvernichtung untergeordnet und erzeugen irreversible Schäden in großem Maßstab.

Während Krieg um Öl geführt wird, kennt die Verschwendung dieses Rohstoffs keine Grenzen, werden immer mehr Produkte, Textilien , Möbel, Verpackungen und alle Arten von Gebrauchsgegenständen, die zuvor aus Naturmaterialien hergestellt wurden, aus Plastik gemacht, welches aus Öl gewonnen wird, während die CO2- Ausstöße der Industrieschornsteine das Klima ruinieren und unsere Meere sich mit Plastikmüll füllen.

Gen-technik, Fracking, Atomkraftwerke, Atomwaffen aller Art, Bio-und Chemiewaffen, Drohnen, Wetter als Waffe sind perverse Technologien zur Vernichtung des Lebens von Mensch und Natur, die nicht länger hingenommen werden können.

Wir müssen diese auf Krieg basierende Gesellschaft abschaffen, wenn wir als Menschheit überleben und unseren Planeten vor der Verwüstung retten wollen.

Die auf Krieg basiernde Gesellschaft hat in ihrer letzten kapitalistischen Stufe, mit der auf schrankenloses Wachstum ausgelegten Produktion, die dazu dient, den exponentiellen Profiterwartungen  zu genügen, einerseits einen nie gekannten Hunger  auf der Welt erzeugt -über eine Milliarde Menschen hungern- und andererseits innerhalb von 200 Jahren Ressourcen, wie z.B. das ÖL, für das Mutter Erde Millionen von Jahren brauchte, um dieses herzustellen , bis zur Erschöpfung ausgebeutet.
Dieses Problem nennt die Elite “Überbevölkerung” und hat einen teuflischen Plan zur Lösung parat:  die Menschheit mit den verschiedensten Mitteln zu reduzieren.

Die Ursache für diese Zustände ist weder die Gier oder die Korruption von bestimmten Menschen und das Gesellschaftssystem an sich nicht verantwortlich, noch ist es umgekehrt alleine das System und die Menschen nur Opfer desselben. Die Parole , “ we are one”, “wir sind eins” halten wir für eine gefährliche Ideologie, die die Kriegstreiber und Ausbeuter von ihren Verbrechen freispricht und der ausgebeuteten Klasse die Verantwortung für ihre Misere zuschreibt.

Das Privateigentum an Land und Produktionsmitteln hat die Menschheit vom Geld abhängig gemacht, es hat ein System der Ausbeutung installiert, in dem die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, es hat die Staaten geschaffen, um die enteigneten Menschen unter Kontrolle zu halten. Es hat die Herren des Geldes, eine kleine Gruppe von Finanzoligarchen, so reich und mächtig gemacht, daß sie die Staaten auf globaler Ebene dominieren und die Menschheit in den Ruin treiben können.

Gegen diesen ökonomisch, politisch und militärisch geführten Klassenkrieg der 1% gegen die Menschheit müssen wir, die 99%, aufstehen, um die Vernichtung der Menschheit und unseres Planeten zu verhindern.

Wir sind die 99%.

Wir müssen aus der Geschichte lernen. Denn diese hat uns gelehrt: Es reicht nicht, nur ein Symptom zu beseitigen, wie z.B. das Geld, oder den Zins, ( wie beim Untergang des römischen Reiches) oder die private Geldschöpfungshoheit oder gar nur eine bestimmte Zentralbank, die FED. Solange das Privateigentum an Produktionsmittlen, das uns vom Geld abhängig macht, als einzige Wirtschaftsform existiert, gibt es die Kriegsgesellschaft.

Unsere Solidarität ist die einzige Macht, die die Herrschaft der herrschenden Klasse brechen kann.

Wir brauchen eine neue Friedensbewegung, die nicht nur isoliert gegen Kriege aufsteht, sondern zugleich gegen deren Ursachen. Lasst uns eine neue Massenbewegung aufbauen, die den Kampf gegen den Krieg, gegen die Globalisierung , weltweite Verarmung und Naturzerstörung verbindet. Wir begreifen uns nicht als reine Antikriegsgruppe, weil wir wissen, daß die Aufsplitterung des Widerstands in viele Teilaspekte zur Strategie der herrschenden Elite gehört, die versucht, die Widerstandsbewegungen unter ihre Kontrolle zu bringen.

Das Imperium züchtet weltweit die letzte Ausgeburt von moralischer Dekadenz und Charakterlosigkeit, ganze Batallione von Revolutionsexporteuren, die den Widerstand der geknechteten Völker in den Dienst der westlichen, herrschenden Elite stellen. Sie mobilisieren die ausgeplünderten Massen zu einem Aufstand in einem orchestrierten Zusammenspiel mit den Medien, und setzen sich an dessen Spitze.

Diese werden wir entlarven.

Der Infiltration setzen wir Exfiltration entgegen.

Es entstehen Bewegungen, die nur noch vorgeben, links zu sein, aber entgegengesetzte Interessen verfolgen, so daß eine große Verwirrung entsteht. Die Ablehnung der Unterscheidung von links und rechts setzt diese Verwirrung in den Begriffen fort. Die Klarheit der Begriffe ist wesentlich, um diese Zersetzung des Widerstands zurückzuweisen.

Sie klammern sich dabei an vertikale Strukturen und eskalieren alle Herrschaftsmechanismen, die das System in uns verankert hat. Ohne diese wären sie nicht in der Lage, die Menschen gegen ihre eigenen Interessen zu aktivieren. Dem setzen wir offene Diskussion und horizontale Entscheidungsstrukturen entgegen. Nur durch konsequente Basisdemokartie und Abstimmungen aller am Widerstand Beteiligten ist gewährleistet, daß die Bewegung den Interessen der Menschen verpflichtet bleibt.

Die Kultur der Offenheit und Diskussion basiert auf dem gemeinsamen Ziel, der Emanzipation von Krieg, Herrschaft und Ausbeutung, was man unter dem Oberbegriff “links” zusammenfasst. Wir grenzen uns ausdrücklich gegen alle Querfrontstrategien ab.

Wir teilen die anarchistischen Grundsätze, wie sie in http://www.anarkismo.net/ zusammnegefaßt sind:


We identify ourselves as anarchists and with the „platformist“, anarchist-communist or especifista tradition of anarchism. We broadly identify with the theoretical base of this tradition and the organisational practice it argues for, but not necessarily everything else it has done or said, so it is a starting point for our politics and not an end point.

The core ideas of this tradition that we identify with are the need for anarchist political organisations that seek to develop:

  • Theoretical Unity
  • Tactical Unity
  • Collective Action and Discipline
  • Federalism

Anarchism will be created by the class struggle between the vast majority of society (the working class) and the tiny minority that currently rule. A successful revolution will require that anarchist ideas become the leading ideas within the working class. This will not happen spontaneously. Our role is to make anarchist ideas the leading ideas or, as it is sometimes expressed, to become a „leadership of ideas“.

A major focus of our activity is our work within the economic organizations of the working class (labour organizations, trade unions, syndicates) where this is a possibility. We therefore reject views that dismiss activity in the unions because as members of the working class it is only natural that we should also be members of these mass organizations. Within them we fight for the democratic structures typical of anarcho-syndicalist unions like the 1930’s CNT. However, the unions no matter how revolutionary cannot replace the need for anarchist political organisation(s).

We also see it as vital to work in struggles that happen outside the unions and the workplace. These include struggles against particular oppressions, imperialism and indeed the struggles of the working class for a decent place and environment in which to live. Our general approach to these, like our approach to the unions, is to involve ourselves with mass movements and within these movements, in order to promote anarchist methods of organisation involving direct democracy and direct action.

We actively oppose all manifestations of prejudice within the workers‘ movement and society in general and we work alongside those struggling against racism, sexism, [religious] sectarianism and homophobia as a priority. We see the success of a revolution and the successful elimination of these oppressions after the revolution being determined by the building of such struggles in the pre-revolutionary period. The methods of struggle that we promote are a preparation for the running of society along anarchist and communist lines after the revolution.

We oppose imperialism but put forward anarchism as an alternative goal to nationalism. We defend grassroots anti-imperialist movements while arguing for an anarchist rather than nationalist strategy.

 


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