Rede am 1. September: Steht auf, um die Kriegsgesellschaft abzuschaffen!

Veröffentlicht: September 2, 2014 von asambleasueberall in Friedensbewegung, No to Nato

Wir die No to NATO Gruppe stehen auf gegen den Krieg. Das Maß ist voll. Einen weiteren Angriffskrieg der Nato können wir auf keinen Fall hinnehmen. Die Zerstörung von Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien und der Putsch in der Ukraine sind genug.

Wir haben erkannt, daß wir in einer Gesellschaft leben, die zu ihrer Fortexistenz immer wieder neue Kriege braucht. Deswegen müssen wir diese Kriegsgesellschaft abschaffen.

In dieser Kriegsgesellschaft hat derjenige die meiste Macht und genießt die größte Achtung, der in der Lage ist, die meisten Menschen umzubringen. Durch das systematische Abschlachten anderer Völker wurden und werden Imperien geschaffen, die wir dann in unseren Schulbüchern als die Sieger und großen Feldherren feiern.

Das geht schon seit 5000 Jahren so.

Aber heute im Kapitalismus haben wir eine neue Qualität erreicht.

Durch den Aufschwung der Macht des Finanzkapitals, der Schaffung des Kreditgeldes und der Emanzipation der Geldschöpfungshoheit vom Staat ist die zerstörerische Kraft des Krieges potenziert worden.

Alle vorhergehenden Reiche waren regional, beschränkten sich auf weniger als einen Kontinent. Aber das Imperium, mit dem wir es heute zu tun haben, ist global, greift nach der Herrschaft über die ganze Welt.

Wir sind heute in einer vergleichbaren Situation wie beim Untergang des Römischen Reiches. Damals hat der Zinseszins, die Sklaverei und der Expansionismus des Imperiums mit den dauernden Kriegen, die mit der Inflationierung des Geldes bezahlt wurden, zum Zusammenbruch des Römischen Reiches geführt. Damals haben die Menschen den Schluß gezogen, den Zins zu verbieten  und das Geld abzuschaffen. Die Menschheit wollte mit diesem Teufelszeug nichts mehr zu tun haben. Fortan wurden im Feudalismus die Abgaben an die Fürsten wieder in Naturalform erhoben.

Aber weil Ausbeutung und Privateigentum bestehen blieben, kam der Zins und das Geld wieder zurück, und nun mit um so größerer Wucht. Diesen Fehler dürfen wir heute nicht wiederholen.

Es ist wie bei der Hydra, wenn man ihr einen Kopf abschlägt, wachsen zwei neue nach.

Das Geld kam zurück in Form des Kreditgeldes ( das ist die spezifisch kapitalistische Form des Geldes) und die Geldbesitzer waren so mächtig geworden, daß sie den Staat in ihre Abhängigkeit bringen konnten. Sie waren so mächtig , daß sie in der Lage waren, dem Staat die Geldschöpfungshoheit abzuringen.

Der Kredit hat die ganze Produktion umgewälzt und in eine Profitproduktion transformiert. So wurde der Kapitalismus geschaffen. Es ist das Verdienst von Karl Marx, die Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Ausbeutung in der Produktionssphäre, die Mehrwertproduktion aufgedeckt zu haben.

Die erste Zentralbank mit dem Recht auf private Geldschöpfung wurde 1694 in England gegründet.

Im Jahre 1694 war die Regierung von König William III. von England in großer Geldverlegenheit. Eine Reihe von finanzstarken Gläubigern unter der Leitung des Schotten William Patterson streckten nun dem Staat die Summe von 1,2 Millionen Pfund gegen 8 Prozent Zinsen vor, unter der Bedingung daß der ‚Gouverneur und die Gesellschaft der Bank von England‘, … das Recht erhalten sollte, Banknoten bis zur vollen Höhe ihres Kapitals auszugeben.”

Obwohl der amerikanische Unabhängigkeitskrieg zu einer Emanzipation von dieser “Bank of England” führte und der amerikanische Staat danach sein eigenes staatliches Geld schöpfte , gelang es 1913 den Finanzkapitalisten mit der Gründung der FED in Amerika die Geldschöpfung ebenfalls in private Hände zu bringen.

Die privaten Banken konnten und können keine staatliche Geldschöpfung neben sich dulden.

Die ‚Times of London‘ sagte: „Wenn diese bösartige finanzielle Politik, die ihren Ursprung in Amerika hat (konstitutionell garantiertes Geld ohne Schulden), sich verfestigt, dann wird diese Regierung sein eigenes Geld kostenlos herstellen. Sie wird ihre Schulden bezahlen und ohne Schulden sein. Es wird ohne Beispiel in der Geschichte der zivilisierten Welt wohlhabend werden und alle Talente und der Reichtum aller Länder wird nach Amerika gehen.”

Heute ist die Geldschöpfung in allen Staaten der westlichen Welt in privater Hand.

Mit dem Kreditgeld schaffen sie nun Geld aus dem Nichts und lassen sich das Leihen von wertlosem Papier mit teuren Zinsen bezahlen. Diese gigantische Ausbeutungsmaschine über das Kreditgeld funktioniert nur , weil der Staat mit seiner militärischen Gewalt , diesen Raub garantiert.

Der wirkliche Souverän der westlichen kapitalistischen Gesellschaft ist das Finanzkapital.

Der Staat ist diesem untergeordnet. Dieser Sachverhalt wird jedoch verschleiert im parlamentarischen System, in dem das Volk angeblich der Souverän ist und in dem das Volk eine Spielwiese erhalten hat , in dem ihm vorgetäuscht werden kann, als würden es mit der Wahl seiner Regierung, seine Geschicke selbst bestimmen.

Das Finanzkapital ist zum Souverän nicht nur über einen Staat sondern über mehrere Staaten und zugleich Eigentümer der wichtigsten Ölgesellschaften und multinationaler Konzerne geworden.

Lenin nannte das Staatsmonopolistischer Kapitalismus.

Anlässlich der Gründung der internationalen Bankenallianz 1913 in Paris wurde folgende offizielle Erklärung abgegeben:

Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren, wie sie es bisher im Verborgenen getan hat… Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer an­zutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land, sondern über den ganzen Erdball erstreckt.

Diese Erklärung ist Programm der herrschenden Elite bis auf den heutigen Tag.

Heute ist der 1. September 2014 , heute vor 100 Jahren begann der 1. Weltkrieg. Deswegen wollen wir einen Blick zurück richten.

Das Ausmaß und Zentralisierung des Reichtums in den Händen des Finanzkapitals wird nur noch übertroffen durch das Ausmaß ihrer moralischen Verdorbenheit. Im Krieg unterstützen sie beide Parteien. Sie sind nur noch der Vernichtung von Leben verpflichtet.

Das war sowohl im ersten als auch im zweiten Weltkrieg der Fall. D.h. das Finanzkapital gewinnt immer, auch wenn der Krieg verloren wird.

Solange Staat und Geldschöpfung in einer Hand waren, mußte der Staat die Kosten des Krieges gegen den Vorteil und die Aussichten auf einen Sieg abwägen. Diese Überlegung ist dem Finanzkapital fremd.

Die Geldelite ist nicht unmittelbar mit einem bestimmten Staatsinteresse verbunden und bereichert sich durch die Finanzierung beider Kriegsparteien einerseits durch Kredite, andererseits durch Waffenlieferungen.  Da die treibende Kraft hinter den Kriegen das Finanzkapital ist, das immer gewinnt, hat das zur Folge, daß es immer mehr Kriege gibt,

Dabei verfolgt das Finanzkapital in den Kriegen der letzten 100 Jahre bis heute seine eigene Agenda, nämlich die Erlangung der Weltherrschaft.

Im ersten Weltkrieg standen sich ungefähr gleich starke imperialistische Mächte gegenüber, die den Krieg um die Aufteilung der Ressourcen in den Kolonien führten. Auf der einen Seite Frankreich, England und Rußland,- auf der anderen Seite Österreich, Deutschland und das Osmanische Reich.

Lenin schreibt, daß es im ersten Weltkrieg darum ging , welche Finanzoligarchie, die französische, englische oder deutsche einen größeren Anteil an der Aufteilung der Welt erhält.

1916 tratt Amerika in den ersten Weltkreig ein . Benjamin Freedman berichtet, daß dieser Eintritt Amerikas auf seiten der Engländer in einer Pattsituation stattfand, in der Engländer , Franzosen und Deutsche über Friedensverhandlungen auf dem Staus Quo nachdachten, weil der Krieg von keiner Seite gewonnen werden konnte.

Aber Amerika trat in den Weltkrieg ein und so sollte der Krieg noch 2 Jahre länger dauern und Deutschland verlieren. Dabei verfolgte  Amerika 2 Ziele :

1.) Es soll folgender Deal abgeschlossen worden sein.: Für den Eintritt Amerikas verlangte die amerikanische Finanzelite von England eine Zusage, daß der Staat Israel auf dem Boden Palästinas errichtet werden solle. In der Balfour Erklärung von 1917 wurde dieser Deal schriftlich festgehalten. Darin steht:

Verehrter Lord Rothschild,
ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern…. usw ….
Ihr ergebener Arthur Balfour

http://www.kalenderblatt.de/index.php?what=thmanu&manu_id=1066

2.) das amerikanische Finanzkapital wollte an dem Krieg verdienen und für die eigene Vormachtstellung günstige Bedingungen schaffen.

Bei der Pariser Friedenskonferenz von 1919 hatte die amerikanische Bank Morgan den Vorsitz. Deutschland wurde zu unbezahlbaren Reparationszahlungen verpflichtet. Deutschland wurde gezwungen für alle Kredite, sowie für die Kosten für Waffenlieferungen, die England und Frankreich bei den Amerikanern für diesen Krieg gemacht hatte, aufzukommen. Der Dawes und Young plan, in dem die Reparationsverpflichtungen verändert wurden, wurde von Wallstreeters formuliert und bescherten diesen einen enormen Profit. Der Krieg der Waffen wurde mit finanziellen Mitteln fortgeführt.

Eine sozusagen normale kriegs- und konversionsbedingte Inflation wurde hochpotenziert infolge aberwitziger Reparationszahlungen in Pfund und Dollar, die am Devisenmarkt mit neu gedruckten Reichsmark gekauft werden mussten. Der sich ergebende Niedergang der Währung war zugleich Gegenstand massiver Devisenspekulation gegen die Mark. Die – damals im übrigen noch private – Reichsbank wurde unter die Leitung einer alliierten Kommission gestellt. Diese wies die Reichsbank an, jeglichen Kredit unbegrenzt auszustellen und Geldabflüsse ins Ausland unbegrenzt zu finanzieren, im Klartext: die Devisenspekulation gegen die Mark sowie die Abführung der Spekulationsgewinne ins Ausland unbegrenzt durch Geld drucken zu finanzieren. Auch in diesem Fall handelte es sich also gleichsam um eine Fortsetzung des Krieges mit finanziellen Mitteln.”

http://vollgeld.de/ist-staatliche-geldschpfung-nicht-inflationaer-kann-man-politikern-trauen/

Auf der einen Seite wurde Deutschland in die Knie gezwungen und sollte für des internationale Finanzkapital bluten, auf der anderen Seite finanzierte dieses gleichzeitig den Aufstieg Hitlers und bereitete so den 2. Weltkrieg vor.

Die Wallstreet finanzierte die deutschen Kartelle Mitte der 20iger Jahre, die wiederum Hitler an die Macht brachten. Henry Ford 1922 , IG-Farben und General Elektrik . 1933 erhielt Schacht und Hess 400.000 Reichsmark für die Wahlen.

Standard Oil of new jersey und I.T.T finanzierten Heinrich Himmler.

Die kredite der reparationszahlungen wurden benutzt um die Kartelle IG.farben und Vereinigte Stahwerke aufzubauen , die 95 % des Sprenstoffs für den 2. Weltkrieg produzierten.

Von General Electric ( A.E.G.), die von Wallstreeters domoniert wurde, erhielt Hitler 60.000 Reichsmark

Antony C. Sutton “Wallstreet and the rise of Hitler” führt die ganzen Verflechtungen , in denen die Wallstreet Hitler finanzierte auf. Das würde hier zu ausführlich werden.

In den 20 iger Jahren gab es in den USA die Bewegung der Eugenik, http://www.globalresearch.ca/the-federal-reserve-cartel-the-eight-families/25080 die von den Rockefellers massiv unterstützt wurde und die im Hitlerfaschismus mit dem industriellen Völkermord an Juden und Kommunisten durch Vergasung in Konzentrationslagern in die Tat umgesetzt wurde.

Während die Wallstreeters den Faschismus finanzierten unterstützten sie gleichzeitig die Bolshewistische Revolution. 1918 als die Bolshewiki nur einen kleinen teil von Russland kontrollierten, wurde die League to Aid and Cooperate with Russia von den Wallstreeters gegründet , mit: George P. Whalen von Vacuum Oil Company als Finanzleiter, mit Coffin und Oudin von General Electric, zusammen mit Thompson von der Federal Reserve System, Willard of the Baltimore & Ohio Railroad, sowie ausgewählten Sozialisten.

Es scheint, daß das Ziel der sozialistischen Revolution, die nach Marx zum Absterben des Staates führen sollte, im Mai 1918 zu Grabe getragen worden ist.

Das Resultat des 2. Weltkriegs war, daß Amerika nach 1945 die Weltmacht Nr.1 geworden war und mit dem Bretton Woodsabkommen der Dollar zum Weltgeld wurde.

Nach Auflösung der UDSSR kommt seit Anfang der 90iger Jahre die Kriegsmaschine der Nato wieder in volle Fahrt.

Hinter allen Agressionskriegen der Nato der letzten 25 Jahre steht die Beherrschung des nahen Ostens zur Sicherung des Öls, die Aufrechterhaltung des Petrodollars und die Einkreisung Rußlands und Chinas.

Mit der Agression gegen Russalnd macht sich die Nato daran, das nächste Hindernis auf dem Weg zur Weltherrschaft des westlichen Bündnisses zu beseitigen.
Die Kriegsgesellschaft hat mit der auf schrankenloses Wachstum ausgelegten Produktion, die dazu dient, den exponentiellen Profiterwartungen  zu genügen, einerseits einen nie gekannten Hunger  auf der Welt erzeugt, über eine Milliarde Menschen hungern und andererseits innerhalb von 200 Jahren , Ressourcen, wie z.B. das ÖL, für das Mutter Erde Millionen von Jahren brauchte, um dieses herzustellen , bis zur Erschöpfung ausgebeutet.
Dieses Problem nennt die Elite „Überbevölkerung“ und hat einen teuflischen Plan, zur Lösung parat:  die Menschheit um 80% zu reduzieren.

Die Kriegsgesellschaft kennt nur eine Lösung der Probleme: Krieg
Je geringer die Ressourcen, um so agressiver wird der Streit um diese geführt.

Die  Natokriege werden begleitet von einen erneuten Aufschwung  lebensvernichtender Bewegungen:

Religiöser Hass, Rassismus und Faschismus wurden und werden durch das westliche Imperium gezüchtet. Ethnien und Völker werden aufeinander gehetzt. Rassimus und Religionskriege werden entfesselt. Eine nie gekannte Brutalität islamistischen Kämpfer , die vom Westen aufgebaut und finanziert wurden, wüten im Nahen Osten, um die kriegerischen Agressionen des westlichen Imperiums entweder zu rechtfertigen oder im Verein mit diesen , wie in Syrien, unbotmäßie Staaten zu Fall zu bringen.

Eine faschistische Junta wurde durch die Natostaaten in der Ukraine installiert..

Die Kriegshetze gegen Russland ist unertäglich geworden.

Wir können uns keinen 3. Weltkrieg mehr leisten. Die ausgefeiltesten Waffen zur Vernichtung des Lebens haben heute ein derart zerstörerisches Potenzial gewonnen, daß die Existenz des ganzen Planeten auf dem Spiel steht.

Wir müssen diese Kriegsgesellschaft abschaffen, wenn wir als Menschheit überleben und unseren Planeten vor der Verwüstung retten wollen.

Der Frieden kann nicht durch Krieg erreicht werden.

Es sind nicht einzelne Menschen oder Menschengruppen , wie die Freimaurer oder die Zionisten, die uns bedrohen.

Es ist unser auf Krieg basierendes Gesellschaftssystem, das es solchen Gruppen erlaubt, die Menschheit auf globaler Ebene zu dominieren und in den Ruin zu treiben.

Diese Gesellschaft basiert auf dem Krieg:

  • in dem Völker andere Völker unterwerfen , sich deren Land bemächtigen und ausbeuten,
  • dem Klassenkrieg, in dem die herschende Klasse die unterworfene ausbeutet,
  • in der jeder Privateigentümer gegen den anderen kämpft und
  • in dem die Geschlechter miteinader verfeindet sind und in einem Herrschaftsverhältnis leben.

So geht das schon seit 5000 Jahren. So kann es nicht weitergehen.

Wir müssen aus der Geschichte lernen. Denn diese hat uns gelehrt: Es reicht nicht nur ein Symptom zu beseitigen, wie z.B. das Geld, oder den Zins, oder die private Geldschöpfungshoheit oder gar nur eine bestimmte Zentralbank, die FED.

Das ganze System, mit allen!!! seinen Säulen muß abgeschaft werden.

Diese sind:

Privateigentum, Ausbeutung, Klassen, Staat, Herrschaft und die Unterwerfung der Frau .

5000 Jahre Barbarei sind genug !

Steht auf, um die Kriegsgesellschaft abzuschaffen !

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